Der Zulauf hatte in den Nachkriegsjahren mit Hüttenwirtin Hanni Morokutti derart zugenommem, so dass man sich für den ersten Erweiterungsbau der Hütte entschied und diese im Winter 1954 sogar als Ski- und Ferienheim mit neun Betten zugelassen war.
In anderen Skigebieten wurde der Liftbau vorangegetrieben, so dass das Gebiet um die Hütte schnell unrentabel wurde und bereits im Folgejahr kein Pächter mehr dafür zu finden war.
Der Bau einer Seilbahn in das Gebiet der Laufener Hütte kam in den folgenden Jahrzehnten Gott sei Dank nie zustande...
Bild vom Maria-Hackel-Gedächtnislauf vom 1. Mai 1950 (Gerry Schütz, Archiv DAV Laufen)
Bild von der Laufener Hütte um ca. 1930 (Franz Xaver Schröck, Archiv DAV Laufen)