Viel Spaß beim Deutschen Alpenverein
Sektion Laufen

 

 Seniorengruppe

Mit den Senioren auf dem Hochleckenkogel und Brunnkogel

  Eine große Teilnehmergruppe von 25 Senioren und Jungseniorinnen haben sich für die Bergtour ins Totengebirge entschlossen. Ein Auto musste bei der Kienklause geparkt werden, zum Aufstieg sind wir noch 5 km weiter zur Taferlklause gefahren. Der Weg beginnt auf einer Forststraße und wechselt nach einer halben Stunde in steiles, teils schwieriges Gelände mit Fels und Geröll. Beim goldenen Gatterl verzweigt der Weg zum Hochleckenkogel und dem Hochleckenhaus. Die Anstrengung bis dorthin war schon sehr groß und trotzdem wollten alle direkt zum Gipfel. Je höher wir kamen, desto schöner wurden die Ausblicke die wir in Stille genießen konnten. Vom Hochleckengipfel (1670m) war der Brunnkogel (1708m) mit dem beeindruckend großen Kreuz zu sehen. Er ist so nah, wollen wir die knappe Stunde noch dran hängen? - fast alle waren begeistert. Vor diesem mächtigen Kreuz zu stehen ist schon ein besonderes Erlebnis, von beiden Gipfeln genießt man eine unglaublich schöne Rundumsicht, da ist eine große Pause angesagt. Jetzt aber ab zum Hochleckenhaus, wo uns bestimmt ein Weißbier usw. erwartet! Von dort noch ein zweistündiger Abstieg zur Kienklause, der noch mit Vorsicht zu genießen ist. Ein ganz besonderer Dank der tollen und starken Gruppe und vor allem dem Werner, er macht immer den Letzten damit niemand verloren geht. Herzlichen Dank!

  Gottfried Eder

Eine regenlose Tour auf die Hochplatte

Trotz ungünstiger Wetterprognosen wagten zwölf Bergfreunde den Aufstieg zur Hochplatte bei Marquartstein. Vom Wanderparkplatz Mühlau ging es über die Oberauerbrunstalm zügig bergauf. Vorbei am Teufelsstein und über einen steilen Grashang erreichten wir den Gipfel. Nach einer kurzen Rast am Gipfel gingen wir hinab zur Piesenhauser Hütte, dort wurde dann noch Kaffee und Kuchen genossen. Der leckere und gehaltvolle Käsekuchen, vom Hüttenwirt selbst gebacken, ist sehr zu empfehlen. So gestärkt ging an den Abstieg. Auf etwa halber Höhe querten wir die Hochplatte, um dann steil hinab zurück zum Parkplatz zu kommen. Als wir im Auto saßen fielen die ersten Regentropfen, so dass wir die Tour trocken überstanden.

Manfred Schlagbauer

Feldberg und Stripsenkopf    
Wer recht in Freuden wandern will, der geh der Sonn entgegen. -Emanuel Giebel-  
   
Warm war`s, sehr warm als wir zu zehnt zu unserer Bergtour am Wilden Kaiser aufbrachen. Im Kaiserbachtal gingen wir zuerst auf einem Forstweg zur Raggnerhochalm. Dort wählten wir den Weg, der steil direkt auf den Verbindungsgrat zwischen Feldberg und Stripsenkopf führt. Auf diesem felsdurchsetzten, gras- und latschendurchwachsenen Grat bewegten wir uns dem Stripsenkopf zu. Man hat dort die Wahl, entweder auf den Gipfel Stripsenkopfs aufzusteigen oder auf direktem Weg zum Stripsenjochhaus zu gehen, wobei aber auch auf diesem Weg nötige Vorsicht geboten war.  Auf  dem Stripsenkopf steht übrigens kein Gipfelkreuz, sondern ein Aussichtspavillion. Die Aussicht ist einfach grandios. Nach kurzer Rast stiegen wir in Serpentinen auf schottrigen Pfaden, am Fuß des Predigtstuhls, der Steineren Rinne, der Fleischbank und Totenkirchl dem Ausgangspunkt der Grieseneralm entgegen. Dort saßen wir noch in gemütlicher Runde beisammen.

Gerti Wimmer

Die Kampenwand, der Chiemgauer Paradeberg

Den Gipfel der Kampenwand (1664m), nahmen sich 17 Bergwanderer vor. Bei herrlichem Wetter wanderten wir vom Parkplatz Hintergschwendt bei Bernau zunächst auf einer Forststraße, dann auf einem abwechslungsreichen Steig bis zum Roßboden und von dort weiter zur Steinlingalm. Beim Gipfelanstieg erwarteten uns zuerst große Felsblöcke und zuletzt einige etwas ausgesetzte Stellen, die jedoch sehr gut mit Seilen gesichert waren. Das Gipfelkreuz mit seinen imposanten 12 Metern Höhe wurde zum Gedenken an die Gefallenen beider Weltkriege errichtet. Da am Gipfel Platzmangel herrschte, verlegten wir die Gipfelrast kurzerhand etwas nach unten. Die Abstiegsvariante auf der Südseite, hatte es nochmal in sich. Über ein kurzes seilversichertes Stück kletterten wir hinunter auf den markierten Weg zum Raffensattel. Weiter ging es wieder einige Höhenmeter hinauf und dann über einen Kamm hinunter zur Steinlingalm, wo wir eine wohlverdiente Rast einlegten. Von dort wanderten wir zurück zum Ausgangspunkt.

Manfred Schlagbauer

Durch die Glasenbachklamm

Unweit der Stadtgrenze von Salzburg im Gemeindegebiet Elsbethen ist die Glasenbachklamm. Geologische Schautafeln entlang des Klausbachs erklären anschaulich die Entstehungsgeschichte, die Gesteinsformationen, Pflanzen und Fossilienvorkommen. Der Weg verläuft 430 Hm überwiegend im Schatten der Wälder abwechslungsreich auf flachem und auch steilem Gelände bis zur Fageralm. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast folgte auf  teils anderem Weg wieder der Abstieg.

Diese Tour war Ersatz für den Streicher, der konnte wegen Schnee- und Windbruch nicht begangen werden.

Gottfried Eder

Seniorentreffen auf der Gsengalm/Tennengebirge

Fünf vollbesetzte Autos starteten nach Abtenau. An der Schranke auf der Forststrasse zur Gsengalm trennten sich die Wege. 14 Teilnehmer wanderten gemütlich zur Gsengalm und 10 Personen gönnten sich den Luxus der Auffahrt bis zur Hütte. Julinde verwöhnte uns wieder mit einem Bratl und anschliessend mit Kaffee und Kuchen. Gemütlich war es wieder!

Gabi Höfer-Jani

Wanderst du, brauche nicht nur deine Füße, sondern auch Augen, Kopf und Herz

Nachdem die Wanderung auf den Gröhrkopf noch nicht möglich war habe ich mich entschieden, diese geplante Tour zu verschieben und so wanderten wir auf die Jochalm, Tennengau.  
Ab dem Gasthof Bärenhütte starteten 14 Bergfreunde im geschützten Landschaftsteil des Bluntautals. Gleich zu Beginn mussten wir den Torrener Bach, den wir nicht wie sonst einfach auf großen Steinen, sondern wegen der Wassermenge auf einer schmalen Brücke überqueren. Bald bogen wir in den Wald hinein, wo es zwischen Moosen, Farnen und blühendem Bärlauch gleich steil bergauf ging. Nachdem wir die Kühleitwand hinter uns gelassen haben, erreichten wir eine herrliche Almwiese. Wir machten kurz Rast und es gesellten sich einige Pferde mit einem Fohlen zu uns. Diese hatten es auf unsere Rucksäcke und Wanderstöcke abgesehen und so manche von uns kämpfte um diese. Unser Zwischenziel, die Untere Jochalm war bald erreicht. Einige gingen bis zur Oberen Jochalm, die anderen wanderten noch ein Stück auf gleichem Weg, bis sie dann umgeben von schroffen Felsmassiven Brotzeit machten. Auf der gegenüberliegenden Felswand konnten wir in einem Schneefeld Gämsen beobachten, ob die dort Abkühlung suchten? Außerdem hatten wir einen Blick auf den gewaltigen Felsabsturz im Frühjahr 2018 am Hohen Brett im Göllmassiv, für mich immer wieder ein innehalten, wie klein wir doch gegen Naturgewalten sind.  
Zurück zur Unteren Jochalm warteten wir bei einem kühlen Getränk und Gesprächen mit Einheimischen bis sich Rest der Gruppe zu uns gesellte.    Der Abstieg erfolgte auf gleichem Weg, wobei wir noch einen kurzen Abstecher machten, um den  Bluntauer Wasserfall, der zur Zeit mit Unmengen Wasser in die Tiefe stürzt, zu bestaunen.  
Am Ausgangspunkt angelangt konnten wir unsere Füße im reißenden Gebirgsbach abkühlen, bevor wir wieder nach  Hause fuhren.

Gerti Wimmer

Wanderung vom Aschauerweiher zur Kastensteinerwandalm

Wandern ist mehr als ein Gehen von einem Ort zum andern! Wandern ist Erfassen und Erleben der Landschaft und der Natur!-  (Georg Fahrbach)  Obwohl ich den Wetterbericht nicht wirklich glaubte, war ich  fest entschlossen die Wanderung zu gehen. Mein Hoffen auf schönes Wetter wurde nicht enttäuscht und so machten sich 28 Wanderfreunde am 1. Mai auf den Weg zur Kastensteinerwandalm. Vorbei am Naturbad Aschauerweiher gingen wir zuerst zum Märchenpfad, dem längsten Märchenwanderweg im Berchtesgadener Land. Nach  diesem 2km langen Rundweg durch einen lichten Wald kamen wir auf den Maximilians-Reitweg. Auf diesem nach König Max ll. benannten Reitweg spazierten wir in leichtem Auf und Ab in Richtung Bischofswiesen. Wir bleiben auf dem Wanderpfad bis dieser rechts in  den „ Blitzweg“ abzweigt. In über zehn Serpentinen überwindet dieser Wanderweg 200 Höhenmeter bis wir den Aussichtspunkt „Wandei“ erreichten. Legendär der Blick auf den Watzmann und den Gipfeln der umliegenden Berge. Wir gingen weiter zur Kastensteinerwandalm, wo wir im Freien Mittagessen konnten. Mit Blick auf die noch verschneiten Berggipfel genossen wir die Sonne bevor wir uns auf dem selben Weg zurück zu unserem Ausgangspunkt bewegten. Erstaunlich für mich war, dass viele diese leichte, schöne Wanderung nicht kannten.

Gerti Wimmer 

Kulturelle Wanderung durch das Freilichtmuseum Großgmain

An einem schönen Frühlingstag eröffnete ich das Wanderjahr 2019. Wir spazierten durch das Freilichtmuseum Großgmain mit seinen wunderschönen Höfen und Almen. Wir folgten der Route vom Pinzgau in den Lungau, von dort nach Pongau und Tennengau. Nach einer Mittagspause im Museumssalettl wanderten wir zurück Richtung Heimat, dem Flachgau. Viele TeilnehmerInnen waren das erste Mal in diesem wunderbaren Museum. Ich kann es nur weiter empfehlen.

Sabine Zeh

Pistenskitour in Lofer
Am Mittwoch, 27. Februar, unternahmen sechs Senioren eine Skitour bei wolkenlosem Wetter zum 1565m hohen Schwarzeck bei Lofer. Vom Parkplatz 3 ging es flott in 850 Hm zum Gasthaus "Kechtkaser", wo wir es uns auf der gut besuchten Terrasse bei Speis und Trank und herrlichem Panorama gut gehen ließen. Die Rundumsicht auf die herrliche Gebirgswelt war großartig. Die Talabfahrt auf der aufgefirnten Piste ließ keine Wünsche übrig.
 
Erich Steiner

Pistenskitour für Senioren zum Wieserhörndl (1586m, 700 Hm)
 
Sieben Tourengeher des Alpenvereins Laufen fuhren am 6. Februar zum ehemaligen Pistengebiet, das wegen Streitereien nicht mehr präpariert wird. Bei prachtvollem Sonnenschein erreichten wir den Gipfel des aussichtsreichen Wieserhörndls. Unterschiedliche Pistenverhältnisse ließen nicht überall den erhofften Abfahrtsspaß aufkommen. Drei Unentwegte ließen es sich trotzdem nicht nehmen, auch noch den Spielberg (1428m) aufzusuchen. Eine gemütliche Einkehr auf der Terrasse oberhalb des gebührenpflichtigen Parkplatzes rundete die Skitour ab.
 
Erich Steiner

Pistenskitour zum Götschen
 
Vier DAV - Senioren stiegen bei angenehmem Wetter von der Götschenalm (900m) in einer Stunde zum 1307m hohen Götschengipfel. Hochkalter, Wimbachgries, Watzmann und Hoher Göll zeigten sich tief verschneit. Auf der gut präparierten Piste machte die Abfahrt allen Senioren viel Spaß. Die Einkehr in der Götscnenalm rundete die Tour ab.
 
Erich Steiner

Kulturelle Wanderung in Burghausen

Wieder erwartet uns ein wunderschöner Herbsttag. Unsere kleine Wanderung führt uns vom Parkplatz am Finanzamt über den Pulverturm mit Gedenkstätte an die Opfer des KZ-Lagers Mettenheimer Hart. Alle sind begeistert vom Schwimmbad am Wöhrsee mit Winterbadeeinstieg. Am Ende machen wir ein Paar Höhenmeter hinauf zur Burg. Dort erwartet uns die Burgführerin Rosi Dorfler. Wir werden über die 1,3 km lange Burganlage kompetent und launig geführt und genießen immer wieder die Ausblicke mal in die eine Richtung, mal in die andere Richtung. Bei diesem Wetter ein Vergnügen. Nach unserem Abstieg, gibt es Mittagessen beim Augustiner am Stadtplatz. Der Weg zurück führt uns durch die Grüben.

Sabine Zeh

Wanderung zur Werfener Hütte

„Wo sind die Wolken?“ fragte einer der 29 Bergfreunde, die mit mir von Wengerau aus zur Werfener Hütte wanderten. Bereits im Bergkessel der Wengerau läßt die Sonne die umliegenden Felswände vom Tauernkogel, Eiskogel, dem Werfener Hochthron und die bereits bunten Blätter der Bäume in einem unglaublichen Licht erstrahlen. Unser Weg führt auf einem Pfad, der Anfangs sehr gut zu gehen war, leider aber im oberen Drittel ziemlich feucht und dreckig wurde, der Elmaualm entgegen. Von dort aus gingen wir zuerst auf einer Forststrasse, um dann rechtsabbiegend wieder auf einen Wanderpfad zu gelangen. In immer steiler werdenden Serpentinen bewegten wir uns der Werfener Hütte, die wie ein Adlerhorst an den steilaufragenden Felswänden des Werfener Hochthrons liegt, entgegen. Dort genossen wir den Ausblick auf das Dachsteingebirge, dem Hochkönig und das Lattengebirge. Nach ausgiebiger Rast und dem nicht mehr satt sehen können an den Bergen und der Landschaft ringsum  machten wir uns auf den Rückweg. Wir wanderten  über einen steilen Wiesenhang direkt auf die Elmauhütte zu. Dort löschten einige  noch ihren Durst bevor wir auf dem Aufstiegswegs zurück zu unserem Ausgangpunkt gingen.

Gerti Wimmer

Natur und Kultur im Bayerischen Wald

1. Tag

Mit einer 15-köpfigen Gruppe startete ich am frühen Morgen bei Regen in den Bayerischen Wald. Wir begannen unsere Wanderung auf dem Kreuzotterweg in Siebenellen bei St. Oswald. Gut gerüstet ging es vorbei an den Wolfsgruben (hier wurden früher Wölfe in Gruben getrieben und getötet). Der Weg führte uns über Stege durch das Klosterfilz zum Goldwaschplatz. Hier wird das Goldwaschen aus früheren Zeiten demonstriert. In einer Unterstandshütte machten wir Rast und Mittagspause. Trotz des nieseligen Wetters waren alle begeistert von dieser herbstlichen Stimmung. Unser Weg an der Ohe wurde ständig gesäumt von wunderschönen Fliegenpilzen. Das Wetter wurde trockener und wir wanderten in der Runde durch den Klosterwald über Guglöd zum Ausgangspunkt. Anschließend bezogen wir unser Quartier im Gasthof Euler in Neuschönau. Bei einem guten Abendessen ließen wir diesen Wandertag ausklingen.

2. Tag

Nachts hatte es empfindlich abgekühlt und wir starteten warm eingepackt von Wistlberg bei 1060 m. Unsere Wanderung führte uns über verwunschene Wege zur Alten Klause und zur Reschbachklause und weiter an die tschechische Grenze hinauf zum Siebensteinkopf. Wir hatten die Schneegrenze längst erreicht und bekamen einen Vorgeschmack auf den Winter. Es wurde nur eine kurze Rast gemacht und dennoch waren wir begeistert vom Rundumblick über den Woid. Die Gruppe unterstützte sich bei dem doch anspruchsvollen Gipfelabstieg bestens und wir wanderten über die Teufelshänge zur Teufelsklause und durch das Finsterauer Moos zurück zu den Autos. Anschließend besuchten wir das Freilichtmuseum mit seinen alten Höfen. Der Tafernwirt hatte für uns ein feines Braterl mit Knödl und Kraut vorbereitet und so wurde es uns allen schnell wieder warm.

3. Tag

Nach einem leckeren Frühstück begannen wir den regnerischen Vormittag mit einem Besuch im Hans Eisenmann Haus. Auf Wunsch bestieg ich mit Rudi, Alfons und Christa gerne den Baumwipfelpfad. Nach einem schönen Tierfilm wanderten wir durch das Wildgehege und wir hatten das große Glück, Luchs, Wolf, Elch und Wisent zu Gesicht zu bekommen. Unsere Tage beschlossen wir bei einem Mittagessen im Waldgasthof.

Sabine Zeh

Steinbergrunde

Die Loferer Steinberge mit dem Fahrrad zu umrunden ist immer wieder ein Genuss. Das dachten sich auch die 24 Radler der Seniorengruppe der Sektion Laufen, die die Einladung von Tourenbegleiter Regina und Sepp gerne annahmen. Von Laufen fuhren wir mit dem Auto nach Lofer, dort starteten wir unsere Radltour hinauf zum Pass Strub und weiter über Waidring zum Piller See. Dort wurde eine kleine Verschnaufpause eingelegt, um die schöne Umgebung zu genießen. Die Laufner hatten wieder einmal Kaiserwetter - „wenn Engel reisen“. Am höchsten Punkt auf 1000m in Hochfilzen angekommen, freuten wir uns auf die Abfahrt nach Leogang. Bei Markus am Schwimmbad wurden wir mittags bestens bewirtet. Einige freuten sich über das zufällige Wiedersehen, mit dem früheren Wirt der Halleiner Hütte. Die Weiterfahrt nach Lofer war dann nur ein Klacks. Zufrieden kamen wir in Lofer an, egal ob mit E-Bike oder mit Muskelkraft. Alle waren stolz, die 68 km und die schöne Tour bewältigt zu haben.

 

Sepp König

Geteilter Gipfelanstieg auf den Spitzstein

Eine Gruppe von 17 Teilnehmern machte sich auf den Weg zum Spitzstein in den Chiemgauern. Kurz vor Sachrang beim Wanderparkplatz Innerwald begann die Tour. Zunächst auf einem schmalen Forstweg in Richtung Brandlbergalm. Bei der Alm machten wir eine kurze Pause, dann ging es steil bergauf zum Grat zwischen Spitzstein und Brandlberg. Danach auf einem Steig weiter bis sich der Weg teilte. Eine Gruppe wanderte auf dem längeren Normalweg um die Spitzsteinwand herum zum Gipfel. Die zweite Gruppe kraxelte über den Nordanstieg, ein kurzer Klettersteig, direkt zum Gipfel und war dadurch schneller am Ziel. Dort wurde dann gemeinsam Brotzeit gemacht. Beim Abstieg kehrten wir bei der Altkaseralm ein und genossen bei herrlichem Wetter die schöne Aussicht ins Inntal. Danach ging es über die Aueralm zurück zum Parkplatz.

Manfred Schlagbauer

Almgangerl auf die Bergalm

Bedächtig fast wie eine Prozession zog sich die große Gruppe von Senioren der Sektion Laufen, hinauf von der Grundbichalm (792 m), bei St. Koloman zur Bergalm (1260 m). Jeder in seinem Tempo, ratschend oder schweigend immer wieder mit einem Rundblick auf Hohen Göll, Untersberg, Schmittenstein, Trattberg nur um einige zu nennen. Auf der Bergalm angekommen stiegen einige auf die Regenspitze (1675 m) weiter. Der Rest blieb bei der Hütte oder erkundete die nähere Umgebung, oder ließ einfach seine  Seele baumeln, und genoss die Brotzeit und die schöne Aussicht, zu was er einfach Lust hatte und ihm guttat.  Die 33 Wanderer stiegen über die Storchenalm zurück zur Grundbichalm. Dort wurden wir von der Wirtin mit frischen Bauernkrapfen verwöhnt.  Diese waren nicht gerade klein, aber ich konnte so manchen beobachten, wie man einen zweiten genoss. Zufrieden traten wir die Rückfahrt über die 6 km schmale Tauglbodenstraße bis St. Koloman und nach Laufen an.

 Sepp König

Der Schwarzer Berg als Ausweichziel für den Hochlecken

An diesem heißen 22. August wäre der ostseitige Anstieg zum Hochlecken eine Tortur geworden. Der Schwarzer Berg war mit seinem westseitigen Anstieg im teils dichten Wald die Alternative. Durch die Trockenheit war der steile Steig mit etwas Trittsicherheit für alle 13 Teilnehmer gut zu begehen. Im Gipfelbereich ging auch noch ein kühles Lüftchen, so nahmen wir uns ausgedehnt Zeit, den wunderschönen Rundumblick zu genießen. Der Abstieg war gleich dem Aufstieg. Beim Berghof Bachrain, bei dem wir die Autos parkten, ließen wir uns auf der Sonnenterrasse noch mit Genuss verwöhnen.

G. Eder

Die Senioren auf dem Einberg

Da der Steig auf den „Schwarzer Berg“ derzeit schwierig zu begehen ist, musste ein Ersatz gefunden werden. Der Einberg ist einerseits nicht weit davon entfernt und andererseits als Aussichtsberg vergleichbar. Wir starteten ab Pernegg oberhalb Voglau durch Schatten spendenden Wald steil bergauf zum flachen, verbuschten Rigausberg. Nach diesem Flachstück beginnt der Aufstieg zum Einberggipfel. Ein kühles Lüftchen und die schattenspendenden Kiefern und Lärchen machten den Anstieg angenehm. Der Einberg beeindruckt immer wieder mit seiner wunderschönen Aussicht. Der Abstieg war gleich dem Aufstieg. Mit einer kleinen Einkehr belohnten wir uns noch für die schöne Bergtour.

Gottfried Eder

Eindrücke von der Bauernhofwanderung mit Sabine in Laufen...

Wanderung auf Ostermaisspitze und Korein am Tennengebirge

Unser Wandertag begann unterhalb der Buttermilchalm bei St. Martin. Wir stiegen über einen schönen im Wald gelegenen Steig auf die Ostermaisspitze (1682m). Dann ging es über eine Art Höhenweg weiter auf den Korein n (1850m). Von hier aus genossen wir einen fantastischen Blick auf das Tennengebirge von der anderen Seite. Mal kurz rüber gewunken, wir wussten die Gabi hat Hüttendienst. Nach einer ausgiebigen Brotzeit wanderten wir im Rundweg zur wunderbar gelegenen Karalm. Hier wurden wir so freundlich und fein bewirtet, diese Alm ist wirklich empfehlenswert. Auf dem Hüttensteigerl ging es zum Ausgangspunkt zurück.

Sabine Zeh

Der Pitschenberg, ein aussichtsreicher Berg

Auch anfängliches Nieseln konnte 22 Teilnehmer nicht davon abhalten, auf den 1720m hohen Pitschenberg zu starten. Die Stimmung war super und nachdem Prachtexemplare von Steinpilzen gesichtet wurden, brach auch noch schlagartig das Schwammerlfieber aus. Das legte sich sehr schnell beim letzten Anstieg zum Gipfel. Bei idealem Wetter wurde oben die Rast etwas länger. Obwohl von Dachstein bis Reiteralm die hohen Gipfel nur schwer erkennbar waren, konnten wir eine herrliche Aussicht genießen. Beim Abstieg zog es uns natürlich noch zur besonders gemütlichen Pitschenbergalm. Da möchte man schon gern länger bleiben. Zum Parkplatz war aber noch eine weitere Stunde zu gehen.  

G. Eder

Almgangal auf die Lanzenalm

Der Alpenverein Laufen hat zu einem Almgangal von besonderer Art eingeladen Sie wurden begleitet von den Sängern der Gruppe „Salzachbrückenklang“. Es ist schon überragend, wenn bei schönen Wetter am Aufstieg oder am Gipfel ein Jodler erklingt. Deshalb war die Teilnehmerzahl von 34 Wandern so groß, weil die Sänger Ihren Stamm von Zuhörer hat. Gemeinsam wanderte man von Tiefbrunnau am Faistenauer Hintersee über einen schönen Steig zur Loibersbacherhöhe, einige zweigten vorher schon zur Lanzenalm ab. Auf der Alm wurden wir von der Sennerin Babara verwöhnt mit frischen Bauernkrapfen. Aber sowas von gut und groß! Dazu noch unermüdlich ein G`sangal. Was will man mehr. Auf den Faistenauer Schafberg stiegen auch noch einige. Alle Genossen die Stunden vor der Hütte, bei schönen Rundblick, bis man sich wieder gemeinsam auf den Abstieg machten. Man war sich einig so etwas gehört im nächsten Jahr wiederholt.

  Regina und Sepp König

Blitz und Donner verhinderten die Besteigung des Rauschberggipfels.

Trotz unsicherem Wetters ließen sich zwölf Teilnehmer nicht abhalte auf den Rauschberg zu gehen. Vom Parkplatz der Rauschbergbahn stiegen wir zu Taubensee hinab zu einer Weggabelung bei der die eigentliche Rundtour begann. Der Weg führte uns hinauf zu den charakteristischen Schuttreißen die in ganzer Breite zu queren sind. Anschließend ging es wieder steil im Zickzack an abweisenden Felsbarrieren vorbei hinauf. Dieser Weg erforderte zeitweise Trittsicherheit und etwas Schwindelfreiheit. Danach ging es über die ehemalige Skipiste hinauf zum Gipfel. Doch kurz unterhalb des Gipfels zogen Gewitter auf es blitzte und donnerte in ganz kurzen Abständen so dass wir uns entschlossen nicht weiter zu gehen. Wir suchten Schutz bei einer Almhütte und ließen die Gewitter vorüber ziehen. Nachdem Regen und Hagel vorbei waren machten wir uns auf den Abstieg. Vorbei an der Sackgraben Richtung Laubau dann entlang der Weißen Traun zurück zum Parkplatz. Kurz vor Parkplatz kamen wir an einem Stall mit Alpakas vorbei der Anblick dieser gutmütigen Tiere war ein netter Abschluss der Tour.

Manfred Schlagbauer

Seniorenausflug nach Abtenau

Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir um 8.30 Uhr in Laufen. In der Au bei Abtenau wurden wir von Herrn Eder zur Führung durch das Heimatmuseum „Arlerhof“ erwartet. Anfangs ging es zur alten Säge und der Mühle, dann zum Wohnhaus, dem Stall und dem Bienenhaus.  Herr Eder, der Obmann des Vereins, erklärte uns alles mit viel  Liebe und Leidenschaft.

Weiter ging es dann nur einige Meter mit dem Auto zum Parkplatz – Ausgangspunkt für die Wanderlinge. Anfangs steil aber dann sanft wurde zur Seitenalm aufgestiegen. Dort wurden sie von den fahrenden Senioren und der ganzen Familie „Pfaffei“ empfangen, vom 96-jährigen Uropa bis zum dem 7 Monate altem Urenkel. Es waren gemütliche Stunden da oben, bei Getränken, Kaffee und Kuchen und vor allem viel Ratscherei.

Die meisten wanderten noch ein Stück weiter zur Rocheralm und/oder zur Rocherhöhe mit einem herrlichen Rundblick. Gegen 16 Uhr mußte dann Abschied genommen werden von der urigen Seitenalm und zu Fuß bzw. mit dem Auto ging es zurück zum Parkplatz. Es wurden wieder alle eingepackt und zum Abendessen zum Kohlhof gefahren. Auf der Terrasse bei Caro und Georg endete dieser schöne Tag!

Gabi Höfer-Jani

Radtour um den Eugendorfer Berg

Die Senioren von der DAV Sektion Laufen bewiesen, dass Sie nicht nur wandern können, sondern auch radeln. Bei schönem Wetter radelten wir an der Salzach entlang, dann über die IschlerTrass, wo einst die Salzkammergut-Lokalbahn, oder Ischler Bahn genannt, fuhr. Als Schmalspurbahn mit 760mm Spurweite von 1893 bis 1957 den Kurort Bad Ischl im Zentrum des Salzkammergutes mit der Stadt Salzburg verband. Wer kennt von den Senioren nicht das Lied „Zwischen Salzburg und Bad Ischl fährt eine kleine Eisenbahn."

Von Eugendorf ging es über Plainfeld hinauf zur Dax Lueg, wo man das Ziel bei gutem Essen und schöner Aussicht auf die Stadt Salzburg genoss. Das schönste ist immer, wenn es dann heißt, nach einigen Kilometern von zu Hause: „Da is aber sche, da war i no nia“! Man muss nicht immer in die Ferne schweifen, es ist bei uns auch sehr schön. Rasant ging die Fahrt für die zehn Radler hinab zur Salzach. Nach 75 km und 510 Höhenmeter erreichten wir wieder Laufen und freuten uns auf ein Bad im Abtsee.

Sepp König

Wanderung Waidring Steinplatte zum Fellhorn

Diese Wanderung ist für mich eine der schönsten in den Chiemgauer Alpen und 17 Bergfreunde machten sich mit mir bei herrlichem Wetter auf den Weg. Von Anfang an gehen wir durch einen Naturlehrpfad, bei dem auf liebevoll gestalteten Schautafeln die Blumen, die Tiere und das richtige Verhalten beim Bergwandern beschrieben wird. Links und rechts vom schmalen Pfad säumen diesen bunte Blumenwiesen und wir können uns davon nicht sattsehen. Es werden schon die ersten Stopps eingelegt um die Vielfalt der Flora zu fotografieren. Wir gehen auf einem schmalen Weg weiter, die Blumenpracht begleitet uns bis zum Gipfel des Fellhorn. Auf diesem Wanderpfad sind keine großartigen Hürden zu nehmen, erst ab dem Straubinger Haus sind einige Höhenmeter zu bewältigen. Bis dahin erleben wir eine freie Sicht auf die Loferer Steinberge und unser Blick pendelt zwischen Kitzbüheler und Chiemgauer Alpen hin und her. Wir sind froh, dass sich am Himmel eine Wolke vor die Sonne geschoben hat, denn es wurde ziemlich heiß. Kurz vor dem Straubinger Haus wählen wir linker Hand den Aufstieg zum Fellhorn. Dort angekommen ist uns klar: es ist ein Aussichtspunkt mit einem Rundumblick, den man einfach erleben muß!  Nach der Brotzeitpause und dem obligatorischen Gipfelgruppenfoto steigen wir Richtung Straubinger Haus ab. Vorbeigehen geht nicht, der Rückweg ist noch lange, die Sonne brennt vom Himmel und einen Durstlöscher hat jeder verdient. Wir genießen noch den schmalen Weg, leicht wellig bergab, die Blütenpracht und die herrliche Aussicht auf die umliegenden Berge bis wir unseren Ausgangspunkt erreichten.

Gerti Wimmer


Wanderung auf den Lidaun –Faistenau im Salzkammergut

Aus der Osterwanderung wird wegen der lang anhaltenden Schneelage eine Pfingstwanderung. Wir steigen auf bei strahlendem Wetter über den Bärenweg, einem schönen Waldsteig mit kleiner Kraxeleinlage, auf den wunderschönen Aussichtsgipfel, den Lidaun. Der kleine Vorgipfel mit 1237m eröffnet uns einen wunderbaren Blick auf den Hintersee, den Wiestalstausee und den dahinter liegenden Bergen. Etwas abseits erwartet uns noch eine Überraschung, eine Bärenhöhle, die besichtigt werden kann, aber Vorsicht…. Zurück auf den Gipfel und dann nordseitig mit Blicke auf den Fuschlsee steigen wir ab und gelangen im Rundweg zurück zum Ausgangspunkt. Beim Botenwirt beschließen wir die schöne Tour und werden bestens bewirtet.

Sabine Zeh

Die Salzburger Stadtberge, immer wieder ein lohnendes Ziel

Schon die Anreise hat sich sehr von den sonstigen AV-Seniorentouren unterschieden. Mit 17 Personen haben wir am Bahnhof Laufen eingecheckt und fuhren bequem mit dem Zug bis Salzburg-Mülln. Dort wartete schon die 18. Teilnehmerin und hier startete die „Bergwanderung“. Als Erstes besichtigten wir die wunderschöne Müllner Kirche „Zur lieben Frau“, mit einigen Bildern des Laufener Malers Michael Rottmayr, dessen Werke immer wieder in den Kirchen Salzburgs zu findet sind. Nun rauf auf den Mönchsberg mit den verschiedensten Sehenswürdigkeiten und herrlichen Ausblicken auf Salzburg. Über den Nonnbergweg erreichten wir die Benediktinerinnen-Abtei. Dieses Frauenkloster ist das älteste noch bestehende im deutschsprachigen Raum. Es wurde um 700 n. Chr. vom hl. Rupertus gegründet. Nach weiteren Sehenswürdigkeiten legten wir im Furtwängler-Garten eine Ruhepause ein. Nach einem kurzen Besuch in der Kollegienkirche ging’s über die Staatsbrücke in die Steingasse. Den anstrengenden Steig über die Imbergstiege hinauf am Kapuziner-Kloster vorbei zum Franziskischlössl. Wir konnten diesen wunderschönen Platz lange genießen. Der Abstieg führte an der Bastei entlang, den Stefan-Zweig-Weg hinunter in die Linzer Gasse. Den langen Weg zum Bahnhof-Mülln verkürzten wir uns noch mit dem Besuch beim Cafe am Franz-Josef-Kai.

 Gottfried Eder

Wanderung zum Toten Mann

Von Schwarzeck machten sich 16 Teilnehmer auf den Weg zum Toten Mann in den Berchtesgadener Alpen. Bei herrlichstem Frühjahrswetter gingen wir zunächst über eine Forststraße zum Gasthaus Hirschkaser, dieses hatte aber nicht geöffnet. Anschließend ging es durch eine kleine Senke hinüber zum Toten Mann 1392m. Hier wurde eine kleine Rast eingelegt und die Aussicht zur Reiteralpe, Hochkalter, Watzmann und Hohen Göll genossen. Beim Abstieg überquerten wir noch ein kleines Schneefeld um dann auf einem guten Steig vorbei am Gasthaus Söldenköpf zu unserer Einkehr dem Gasthaus Gerstreit zu kommen. Nach einer kräftigen Brotzeit ging es auf dem Soleleitungsweg zurück zum Ausgangspunkt.

 Manfred Schlagbauer

Kulturelle Wanderung „An die Grenze gehen…“ bei Tittmoning

Eigentlich sollte es eine Frühlingswanderung werden. Aber am letzten Mittwoch erwartete uns in der Früh ein absolutes Schneechaos. Schon die Anfahrt nach Tittmoning war ein Abenteuer. Zwei Autos kehrten um. In Nonnreit wurden wir von den „Auswärtigen“ und unserer Kulturführerin Waltraud Jetz-Deser erwartet. Von hier wanderten wir nach Plattenberg. Hier wurde 1765 eine Mautstation errichtet und hier war wohl damals richtig was los. Mit immer wieder auch sehr launigen Geschichten führte uns Frau Jetz-Deser durch den verschneiten Wald hinunter zur Salzach. Hier gibt es noch einen richtig alten Grenzstein zu besichtigen. Wir erfuhren, wie der Tuffstein entsteht und kamen an mehreren Widderpumpen vorbei, die leider nicht mehr in Betrieb sind und zunehmend verfallen. Weiter wanderten wir an der Salzach stromaufwärts bis zur Klaffmühle und zurück zum Ausgangspunkt. Wir waren uns alle einig, trotz der anfänglichen Widrigkeiten hat es richtig Spaß gemacht.

Sabine Zeh

Wetterglück auf dem Harschbichel (1604m)
Sechs Tourengeher der Seniorengruppe des Alpenvereins Laufen hofften in Laufen auf gute Wetterbedingungen. Um 7.30 Uhr war es auf demParkplatz noch stark bewölkt mit leichtem Regen, auf der Fahrt nach St.Johann lichteten sich die Wolken, auf dem Parkplatz der Harschbichlbahn freuten wir uns über das nun sonnige Wetter. Auf der Piste war noch nicht viel los, und so war der Aufstieg zu unserem Ziel, dem Harschbichel auf der Nordseite des Kitzbüheler Horns, ohne viel Gegenverkehr angenehm. Nach 950 Höhenmetern war das Gipfelwirtshaus erreicht. Auf der sonnigen Terrasse ließen wir uns mit Blick zum 1996m hohen " Wahrzeichen " des Kitzbüheler Horns nieder. Nach der gemütlichen Brotzeit freuten wir uns auf die lange Abfahrt. Die bestens präparierte Piste ließ aufgrund der überwiegenden Firnverhältnisse keine Wünsche offen.
 
  Erich Steiner

Abwechslungsreiche Pistenskitour auf das Schwarzeck

Sieben fitte Senioren der DAV-Sektion Laufen haben eine Pistenskitour auf das 1565m hohe Schwarzeck im "Almenland Lofer" unternommen. Vom Parkplatz 3 stiegen wir auf abwechslungsreicher Strecke, von leichtem Gelände bis kraftfordernden, steilen Abschnitten zum Ziel, der Kechtalm, auf. Nach zweieinhalb Stunden und 850 Höhenmetern war bei meist bedecktem Himmel das Ziel erreicht. Eine ausgiebige Einkehr in der neuen Gipfelwirtschaft hatten alle verdient. Die anschließende lange Abfahrt auf griffiger, gut präparierter Piste machte allen sichtlich Spaß. 

 Erich Steiner

Schöne Pistenskitour zur Buchensteinwand
Bei anfangs bedecktem Himmel unternahmen wir, die Seniorengruppe des AV Laufen, eine Pistenskitour auf die 1456m hohe Buchensteinwand im Pilllerseetal. Nach zwei Stunden kamen alle acht Teilnehmer am imposanten, 30m hohen Jakobskreuz an. Zwei unermüdliche Tourengeher fuhren gleich noch viele Höhenmeter die Pulverschneehänge hinunter, während es sich die übrigen im Gipfelwirtshaus gut gehen ließen. Nach geraumer Zeit waren wir wieder vollzählig. Alle freuten sich auf die 600 Höhenmeter lange, griffige Abfahrt. Am Parkplatz angekommen wurden gleich Fragen laut, wann und wo die nächste Pistenskitour stattfindet.
 
  Erich Steiner

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